Lufthansa – Status

Seit diesem Jahr bin ich auf Lufthansa umgestiegen. Der Grund hierfür ist sicher ein Stück Bequemlichkeit, die sich aktuell breit macht. Ab Münster-Osnabrück kann ich täglich ca. 8x über Frankfurt bzw. München zu meinem Ziel fliegen.

Geschäftstermine lassen sich also innerhalb eines Tages – ganz entspannt – abwickeln. Die Kosten von etwa 200-250 € für den Flug sind dabei überschaubar und in dem Verhältnis zu einer Autofahrt gesetzt, oft gleich.

CRJ 900 Lufthansa

Im Juni sollte ich dann die erste Stufe bei Lufthansa erreicht haben und damit Frequent Traveler werden. Das Vielflieger-Programm von Lufthansa ist nicht ganz so umfangreich wie das von KLM, bei der ich bereits Silver-Elite Member war. Dennoch ist für der Flughafen Münster eben direkt um die Ecke und damit perfekt für mich.

Aktuell sitze ich nahezu jedes Wochenende im Flieger, weshalb ich hoffe am Ende des Jahres etwa an die 80 Flüge mit Lufthansa zu haben (fliege jedoch auch weiterhin noch mit anderen Airlines).

Nachdem ich Frequent Traveler bin, hoffe ich auf einen Status-Match bei KLM oder AirBerlin, aber bis dahin dauert es ja noch ein wenig. Bis dahin beschränke ich mich auf Lufthansa.

Boeing 737-500 der Lufthansa in Frankfurt

Vllt. folgt noch ein LOT Mile-Age-Run in PL – jedoch möchte ich den ungern alleine machen.

WordPress Template-Entwicklung

WordPress ist ein Thema, was mich mehr und mehr beschäftigt. Teilweise sitze nach eine ganze Woche an diversen WordPress Seiten. D.h. die Entwicklung von Seiten ohne CMS nimmt immer mehr ab.

Und eins ist wie immer: Je tiefer man in die Materie geht, desto mehr versteht man das System. Dinge die viele mit Plugins lösen, können ganz einfach ohne hinzugefügt werden. Wichtig ist dabei jedoch, dass man eine klare Linie verfolgt und auf die Qualität der Entwicklung achtet.

Teilweise bekomme ich WordPress-Templates vor’s Auge, da wird einem echt schlecht. Völlig überladen, mit Plugins vollgestopfte & nicht responsive umgesetzte Seiten. Viele davon sind nicht selten gerade erst entwickelt wurden! Wenn ich höre, was die Kunden für diese Entwicklungen bezahlt haben, sollte ich noch einmal über die Preispolitik nachdenken.

3.000 € und mehr sind hier keine Seltenheit. Der Aufwand der hinter manchen Seiten steht, würde selbst bei einem Stundenlohn von 120 € netto nur etwa 720 € netto rechtfertigen. Entweder können die Agenturen ihr Produkt gut verkaufen, oder die Kunden sind generell bereit viel zu zahlen, wenn diese ein Hauch von Professionalität verspüren.

Suchmaschinenoptimierung

Selten achten die WordPress-Entwickler darauf, dass die Seiten für die Suchmaschine, bereits in der Template-Entwicklung optimiert wurden. Nun frage ich mich:

  1. haben die Entwickler keine Ahnung von SEO
  2. wird dies als gesondertes Produkt verkauft
  3. oder sieht man hier die Kompetenz eher bei einer dafür spezialisierten Agentur

Letzterer Punkt hängt meiner Meinung nach mittelbar mit Punk 1 zusammen, auch wenn die Agentur dies so nie bestätigen würde. Die OnPage Optimierung besteht aus einem recht großen technischen Teil, weshalb diese also unbedingt dazu gehören sollte.

Ich entwickel weiter nach meinem für mich gesetzten Qualitätsanspruch und merke immer wieder, dass dies gerade in der Suchmaschinenoptimierung für gute Erfolge sorgt.